📌Kaminfeger/in EFZ: «Meine Arbeit ist ökologisch wertvoll und sicherheitsrelevant.» 📌Samantha Thun lernt Kaminfegerin bei der Kaminfeger Joost AG in Oberdiessbach. Dass der Beruf nicht den gängigen Klischees entspricht, merkte sie während einer Schnupperlehre. Sie war sofort begeistert – und ist es noch. https://lnkd.in/eQz3YxV8 Kanton Bern
Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) Kanton Bern
Administrative and Support Services
Die Bildungs- und Kulturdirektion befasst sich mit der Bildung und der Kultur im Kanton Bern.
About us
Die Bildungs- und Kulturdirektion befasst sich mit der Bildung und der Kultur im Kanton Bern. Wir beaufsichtigen insbesondere die Volksschule, die Mittelschulen, die Berufsbildung und die Berufsfachschulen sowie die Pädagogische Hochschule, die Fachhochschule, die Universität und die Weiterbildung.
- Website
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https://www.bkd.be.ch/de/start.html
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- Industry
- Administrative and Support Services
- Company size
- 1,001-5,000 employees
- Type
- Government Agency
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Updates
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💬«Das EBA leistet einen Beitrag zur Fachkräftesicherung» — Sonja Engelage, Senior Researcher an der Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung EHB HEFP SUFFP SFUVET. 📊Eine Studie der EHB zum 20-jährigen Bestehen der EBA zeigt: 👉Die Ausbildung hat sich etabliert 👉Sie ermöglicht vielen Jugendlichen mit schwächeren schulischen Leistungen den Einstieg ins Berufsbildungssystem. 🚀Die Wirkung: ✅Über 80% sind wenige Jahre nach Abschluss erwerbstätig ✅Rund 40% erwerben später ein EFZ Gleichzeitig bleibt der EBA-Weg anspruchsvoll und erfordert oft zusätzliche Unterstützung. Lehrbetriebe und Ausbildungsverantwortliche tragen dabei eine grosse Verantwortung. 🤝 Mehr dazu im Interview mit Sonja Engelage über den Link 🔗 https://lnkd.in/eEUXzGXV
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«Alte Bausubstanz schützen und gleichzeitig neue Nutzungen ermöglichen.» 📌 Dieser Spruch begleitet die Denkmalpflege des Kantons Bern im Monat Mai und beschreibt zwei wichtige Grundsätze ihrer Arbeit. Historische Bauten sind Zeugen unserer Geschichte. Wie ein Oldtimer benötigt ein altes Haus besondere Pflege❤️🩹, oft sind neue und massgeschneiderte Lösungen gefordert. Modernisierung ✨und Erhalt der Bausubstanz sind nicht nur vereinbar, sondern bringen aussergewöhnliche Wohnqualität hervor. Zudem: Die Weiternutzung eines Baudenkmals ist sein bester Schutz🛡️. So ist sichergestellt, dass seine reiche Geschichte noch lange weiter erzählt werden kann. ******** « Protéger le bâti ancien tout en permettant de nouveaux usages. » 📌Cette devise accompagne le Service des monuments historiques du canton de Berne durant le mois de mai et décrit deux principes importants de son travail. Les bâtiments historiques sont des témoins uniques de notre histoire. Comme une voiture de collection, une maison ancienne a besoin d'un soin particulier ❤️🩹 ; des solutions nouvelles et sur mesure sont souvent nécessaires. La modernisation et la conservation de la structure du bâtiment sont non seulement compatibles, mais elles créent également une qualité d’habitat exceptionnelle✨. Par ailleurs, la continuité d’utilisation d'un monument historique constitue sa meilleure protection🛡️. Ainsi, on s'assure que sa riche histoire pourra être racontée encore longtemps. 📸 Stefan Weber, Jens
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⚒️ Bei Ausgrabungen auf der Baustelle des neuen Campus der Berner Fachhochschule in Biel entdeckte der Archäologische Dienst in den Jahren 2018/19 Überreste eines Dorfes aus der Jungsteinzeit. Die jahrtausendealten Funde waren sehr gut erhalten. Sie zeigen auch, dass ein heftiger Westwindsturm die Siedlung im Sommer 3838 v. Chr. fast vollständig zerstörte – nur fünf Jahre nach ihrer Gründung. 🌪️ Die neuste Publikation des Archäologischen Diensts «Die neolithische Ufersiedlung Biel, Campus (3842 bis 3838 v. Chr.)» von Blaise Othenin-Girard et al. zeigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem spektakulären Fund. Letzte Woche fand die Buchvernissage 📗 statt. Vor zahlreichem Publikum haben die Autorinnen und Autoren ihre Erkenntnisse erläutert. Bildungs-und Kulturdirektorin Christine Häsler, Ellinor Dunning (Kuratorin Archäologie) und Anna Tanner (Direkturin Bildung, Kultur und Sport der Stadt Biel) haben ebenfalls die Wichtigkeit der Erkenntnisse betont. Christine Häsler 💬betonte in ihrem Grusswort die exzellente Zusammenarbeit: «Die Zusammenarbeit zwischen Bauherrschaft, Politik, Kantonsverwaltung und Wissenschaft war hervorragend. Dafür danke ich allen Beteiligten sehr ❤️lich». ************ ⚒️ Lors de fouilles sur le chantier du futur campus de la Haute école spécialisée bernoise à Bienne en 2018 et 2019, le Service archéologique a mis au jour les vestiges d’un village datant du Néolithique. De nombreux débris de bois provenant des bâtiments retrouvés dans le sol présentaient un bon état de conservation. Ils ont permis de déterminer qu’une violente tempête a presque intégralement détruit le village durant l’été 3838 av. J. C., soit seulement cinq ans après sa fondation. 🌪️ L’ouvrage « Le village néolithique de Bienne, Campus (3842 à 3838 av. J.-C.) », récemment publié par le Service archéologique et rédigé par Blaise Othenin-Girard et d’autres auteures et auteurs expose pour la première fois les résultats scientifiques de cette découverte spectaculaire. La semaine dernière, les auteures et auteurs ont présenté leur livre 📗au public, au Nouveau Musée Bienne (NMB). Christine Häsler (directrice de l’instruction publique et de la culture), Ellinor Dunning (conservatrice Archéologie NMB) et Anna Tanner (directrice de la formation, de la culture et du sport de la Ville de Bienne) ont souligné l’importance de ces découvertes. Dans son discours de bienvenue, Christine Häsler 💬a mis en avant l’excellence de la collaboration entre les maîtres d’ouvrage, le monde politique, l’administration cantonale et les scientifiques, et a chaleureusement remercié toutes les personnes impliquées dans le projet❤️. 📸 zVg
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❓ Archivanfrage der Woche an das Staatsarchiv des Kanton Bern: "Wir arbeiten an einem Fotobestand einer Berner Lehrerin, Violette Glauser (1887–1956). Wir schreiben Ihnen, weil wir ihre Biografie weiter vertiefen möchten. Wir suchen insbesondere nach Informationen zu den folgenden Schulen, wo Sie gearbeitet hat: Erziehungsanstalt für Mädchen in Wabern (Dienstantritt 1907), Hülfsschule Breitenrain (Dienstantritt 1907), Primarschule Sulgenbach (Dienstaustritt 1949). Gibt es Dokumente zu diesen Bildungseinrichtungen, in denen sich Hinweise auf diese Lehrerin finden könnten?" 🧐 Die angegebenen Bildungseinrichtungen sind zu unterscheiden. Bei der "Erziehungsanstalt für Mädchen in Wabern" handelte es sich um eine private Einrichtung der Viktoria-Stiftung. Bei den Schulen in Breitenrain und Sulgenbach um Primarschulen der Stadt Bern. 📚 In den Unterlagen der Bildungs- und Kulturdirektion (BKD) Kanton Bern gibt es sogenannte "Lehrerkontrollen". Darin finden wir Glauser Julie Violette in BB 8.1.2738 auf Seite 306. Ihre berufliche Karriere als Primarschullehrerin ist darin nachzuvollziehen: Ab 1918 bis 1949 war sie in Schulen der Stadt Bern angestellt. Zuerst im Breitenrain, dann in der Länggasse, in der städtischen Hilfsschule und schliesslich ab 1930 bis 1949 im Sulgenbach. Auf der Seite gibt es den Hinweis, dass vier Jahre (1907 bis 1911) Schuldienst in der "Anstalt Viktoria in Wabern" anerkannt wurden. Am 1. Mai 1949 wurde sie pensioniert. 📝 Unterlagen zur Viktoria-Stiftung finden sich ebenfalls bei uns unter der Signatur Verein 17. Im Jahresbericht von 1911 ist der Austritt von Julie Violette Glauser notiert mit dem Hinweis, dass sie die Anstalt verliess, "um sich weiter in der Welt umzusehen". Zudem ist angegeben, dass sie selbst einmal "Zögling" der Anstalt war. Sie trat 1893 zusammen mit ihrer älteren Schwester in die Anstalt ein. In der Eintrittskontrolle (Verein 17.47) erfahren wir, dass sie 1903 die Ausbildung zur Lehrerin am Seminar der Neuen Mädchenschule Bern begann. 1906 wurde sie patentiert. Was Julie Violette Glauser zwischen 1911 und 1918 arbeitete und was sie von der Welt sah, bleibt offen. 🕵 Deine Anfrage kannst Du an staatsarchiv@be.ch senden. 😉 Bilder: zvg, BB 8.1.2738, Verein 17.7, Verein 17.47 #GuteArbeitKantonBern #kantonbern #Archiv #Geschichte
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Ein Lehrabschluss ist nur etwas für Jugendliche? ❌ Eine weit verbreitete Fehlannahme, sagt Evelyn Tsandev. Denn: Es gibt sogar mehrere Wege 👣 zu einem Berufsabschluss👩🎓 jenseits der Jugendjahre. Im Kanton Bern machen rund 13 Prozent aller Lehrabschlüsse Menschen über 25 Jahre aus. 💡 Sie möchten einen Abschluss nachholen? 👉Die Fachstelle Berufsabschluss für Erwachsene der BIZ Kanton Bern berät Sie gerne. 💬 Das ganze Gespräch🗣️ über Herausforderungen und Erfolgsgeschichten mit Evelyn Tsandev gibt es im EDUCATION-Beitrag über folgenden Link🔗 https://lnkd.in/gRpxt-t8 📸Michael Meier
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Er wäre gerne Fussballer EFZ geworden.⚽ Jetzt ist Lars Guggisberg Akademiker💼 – und legt sich als solcher für die Berufsbildung ins Zeug. 🔥 Als Direktor Gewerbeverband Berner KMU und SVP-Nationalrat nimmt Lars Guggisberg Stellung zu bildungspolitischen Forderungen und beantwortet knifflige Fragen.🧐 Die Antworten zu den kniffligen Fragen gibt es im Interview über folgenden Link 🔗 https://lnkd.in/erMqpsdu *********** Il aurait bien aimé devenir footballeur CFC⚽, mais Lars Guggisberg a finalement fait des études supérieures💼 et s’investit dans la formation professionnelle. 🔥 Le directeur de PME Bernoises et conseiller national UDC s’exprime sur trois revendications politiques inédites et répond à quelques questions épineuses.🧐 Son interview est disponible via le lien suivant 🔗 https://lnkd.in/eJH2PM7W
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Fakt ✅ oder Fake🎭? Falschmeldungen in Medien zu erkennen, fällt Kindern und Jugendlichen schwer. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien⚙️ verschärfen das Problem — und fordern auch Lehrpersonen heraus. Rat und Weiterbildung gibts an der Pädagogische Hochschule Bern (PHBern)📚. Mehr dazu gibt es in der aktuellen Ausgabe des amtlichen Schulblatts EDUCATION 🔗 https://lnkd.in/ehfN6Mhu 📸zvg
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📌Woche der Berufsbildung: «Die Initiative ruft ein immer grösseres Echo hervor.» 📌Vom 4. bis 8. Mai findet zum vierten Mal die Woche der Berufsbildung statt – eine schweizweite Initiative von 23 Kantonen und rund 40 lokalen Radio- und TV-Stationen. Remo Grossenbacher von der Schweizerischen Berufsbildungsämter-Konferenz erklärt, was 2026 geplant ist. https://lnkd.in/eQz3YxV8 Kanton Bern
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Neu können sich Gewaltbetroffene über die 📞 Kurznummer 142 Hilfe holen: 🆓 kostenlos 🕒 rund um die Uhr 🇨🇭 schweizweit 🔒 vertraulich und anonym Fachpersonen unterstützen und informieren Betroffene von physischer, psychischer oder sexueller Gewalt sowie ihre Angehörigen. Sie zeigen mögliche Schritte auf und vermitteln bei Bedarf an zuständige Fachstellen. Die Opferhilfe-Nummer 142 löst die bisherigen Hotlines AppElle! sowie die Berner Hotline für Opferhilfe ab. 🚨Wichtig: Die Nummer 142 ist keine Notrufnummer. Die Polizei (117) oder der Rettungsdienst (144) helfen bei Gefahrensituation weiter. --- Les personnes exposées à la violence peuvent maintenant obtenir de l’aide en appelant 📞 le numéro court 142: 🆓 gratuit 🕒 24h/24 🇨🇭 dans toute la Suisse 🔒 confidentiel et anonyme Des spécialistes soutiennent et informent les personnes exposées à des violences physiques, psychiques ou sexuelles ainsi que leurs proches. Ils leur indiquent les démarches possibles et les redirigent au besoin vers les services compétents. La numéro 142 pour l’aide aux victimes remplace la permanence téléphonique AppElle! ainsi que la hotline bernoise pour l’aide aux victimes. 🚨Important: le 142 n’est pas un numéro d’urgence. En cas de danger imminent, veuillez vous adresser à la police (117) ou au service d’urgence (144) #opferhilfe142 #AideAuxVictimes142 #cantondeberne #kantonbern #bern
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